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Handlung Bearbeiten

Bei einer Geldübergabe schalten Peggy und Jarvis Schmuggler, die Howard Stark zurück ins Land geschmuggelt haben, aus, nachdem diese sie erpressen wollten. Stark wird daraufhin in Peggys Wohnung, einem Apartment in einem strengen Frauenhotel, untergebracht.

Währenddessen reist Chief Dooley nach Nürnberg zum gefangenen deutschen Oberst Mueller, der im Krieg an der Schlacht von Finow teilgenommen hat, in der laut Akten auch der getötete Leet Brannis und dessen ebenfalls toter Mörder, aus dessen Hotelzimmer das SSR eine Langstreckenschreibmaschine geborgen hat, gestorben sind. Stark entdekct auf Fotos, die Peggy im Labor des SSR, wo Starks Waffen aufbewahrt werden, geschossen hat, dass sich unter den Waffen der kugelförmige „Blitzkrieg-Schalter“ befindet. Er bittet Peggy diesen zu stehlen. Peggy gelingt es, an die Waffe zu gelangen, doch da sie aufgrund Jarvis’ verdächtigen Verhaltens misstrauisch geworden ist, betätigt sie den Schalter, woraufhin sich die Kugel öffnet und eine Ampulle mit Captain Americas Blut zum Vorschein kommt. Zurück im Hotel erklärt Stark der aufgebrachten Peggy, dass er das Blut brauche, um es in Zukunft für gesundheitliche Zwecke einzusetzen.

Nach seiner Rückkehr aus Deutschland teilt Chief Dooley Agent Thompson seine Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Oberst Mueller mit, der behauptete, dass die russischen Soldaten in der angeblichen Schlacht in Wahrheit schon allesamt tot waren, als die deutschen Truppen erst angekommen sind.

Beim Versuch, sich an Peggy zu rächen, wird dem Anführer der Schmugglerbande von Peggys Zimmernachbarin Dottie Underwood mit einer schnellen Bewegung das Genick gebrochen, woraufhin sie dessen vollautomatische Pistole an sich nimmt. Währenddessen entdecken Dooley und Thompson, dass Howard Stark einen Tag nach der Schlacht in Finow gelandet ist. Schließlich versteckt Peggy den Schalter mit der Ampulle in ihrer Zimmerwand. Derweil bemerkt Chief Dooley in seinem Büro, dass die Schreibmaschine eine Nachricht empfängt.